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Schon gelesen? Wir als Netzbürger im Fokus der Späher. Die praktizierte Form „ich bin immer online und lasse die ganze Welt an mir teilhaben“ ist in Bezug auf die eigene Integrität brandgefährlich. Aber bedenke: Auch an den verschiedensten Stellen hinterlassene Teiloffenheiten ergänzen sich zu neuem Wissen über Dich. Wer will das? Die Werber!

Wie modern wollen Sie sein? Als Persönlichkeit haben Sie natürlich Ihre Art gefunden und wissen, wie „hip“ Sie eingeschätzt werden. Beim Einsatz kommunikativer Elemente (Neudeutsch „Corporate Design“) ringen Bauch und Kopf um die Entscheidung für die richtige Variante. Und nach „gefällt“ oder „schmeckt mir nicht“ stellt sich regelmäßig die Frage nach der Modernität.

Neue Nachrichtenlage: Welcome to PITTY CITY. 1000 Aussteller, die Männermode des Jahres 2012 präsentierten. Gerade schlossen sich die Tore in Florenz, unsere Korrespondenten sind zurückgekehrt: Sie berichten von Vibrationen, von Puls, Geist und Farbe, den Begehrlichkeiten und der Zukunft.

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Chance oder Fluch? Der SPIEGEL vom 10.1. beschwört sicher zu Recht, dass intelligente IT und die alltäglich praktizierte Kommunikation via Web Gefahren für die informationelle Selbstbestimmung bergen. Wenn die US-Bundespolizei eher in Zuckerbergs Firma erfolgreichst recherchiert als in den eigenen Dateien, ist jedem klar, wo die besseren und aktuelleren Datenbestände zu finden sind. Aus Klimaschutzgründen verzichten wir auf Gedrucktes, um bei alternativer Webnutzung mit jedem Mousezucken das Web-Bild von uns kompletter zu machen. Wir sind der Meinung, dass bei Webprojekten und deren analytischen Elementen immer auch die berechtigten Interessen der User mit bedacht werden müssen. Gute Kommunikation, die ihr Geld wert ist, heißt eben nicht nur bunte Bilder und Code für die Gedankenverfolgung upzuloaden. Der Vertrieb sollte auch Loyalität gegenüber den Interessen völlig unbekannter Menschen pflegen. Mit Charme lassen sich Entscheidungen verursachen – und dieser Art von Offensive muss keine technisch verursachte Entblößung vorausgehen. Da müssen wir mal drüber sprechen, oder?

Programmatisch soll die neue Erscheinung, das neue Corporate Design ja mindestens ein Jahrzehnt halten. Da gibt es Vertreter reiner Lehren, die das Thema für das Normalunternehmen eigentlich unstemmbar machen (Wie viel 100 T€ kann man für ein „One Voice Document“ ausgeben? Und dabei geht eine kostenintensive Kernarbeit diesem Werk eigentlich voraus!) und entschlossene Vertriebler, die an der Marketing Division vorbei eben mal was zurechtstückeln lassen und damit mangels Qualität für generelle Infragestellungen sorgen. Das kann eine pragmatische Grundregel verursachen: Verhaltet Euch passend, richtig und zielführend (Imagepflege, Bekanntheit des Produktes etc.). Gut. Die Nutzungszeit ist ein mitlaufender Gedanke, der den Zeitraum der „Abnutzung der Ideen“ beschreibt. Und damit eine Idee lange wirken kann (Wie lang ist denn so die Wirkzeit für’s CD?), soll sie „modern“ sein. Hier fällt der Diskutant dann aber auch gerne und schnell auf die Nase. Er puhlt nach Modernismen, die die Tragzeit einer Sommersaison haben und die jeweils aktuellen Verbrauchsprodukte der Moden scheuen sich nicht, den Pottlach der Endkunden einzufordern. Aber sorry, da ist die Zukunftszeit i. d. R. schon gestorben, bevor sie fertig geboren wurde. Vielleicht sollten wir diese Modernität einfach zum alten Eisen tun. Was war denn Ihr schönstes Erlebnis? Eine Cordhose oder ein 70er Tunikakleid? LOL mit allen!

Eine etwas naive Faszination geht davon aus. Aber es ist einfach einer der Motoren für internationale Fashion-Unternehmen. Nach einem ca. 15%igen Umsatzrückgang in 2009 kommt die Branche wieder, leidet aber unter den enorm gestiegenen Rohstoffpreisen. Andros Malathounis, seit vielen Jahren in Fashion- und Designthemen weltweit unterwegs (insbesondere Brillen) war vor Ort: „Klar, das die Messe vibriert, wenn 1000 Aussteller und deren Gäste sich in der Fortezza da Basso drängen. Der Veranstalter achtet auf Exklusivität, das Publikum ist absolut international. Das ist der Trendevent zum Jahresstart für die Zukunft. Das ‚will ziehen’ und ‚es zieht unglaublich’. Neben den hilflosen Fadenscheinigkeiten (modern?) präsentierten sich auch erstklassige Manufakturen, die den Bogen vom Material über die Fertigungskunst bis zur gültigen Designaussage für die Zukunft schaffen. Fazit: Der Besuch in Florenz hat sich gelohnt.“ Andros Malathounis hat übrigens die neue iBrands Europe gegründet. Wie wir hören, sind die Verträge mit flo scandinavia unter Dach und Fach. Chapeau, Signore Malathounis! Vielen Dank für’s Scouting und alles Gute für iBrands!

Diese snacks machen Appetit! Wer sollte sie noch lesen? Geben Sie den Tipp einfach weiter: Einige snacks sind auf unserer Website zu finden und eine kurze Nachricht genügt, um in den Verteiler aufgenommen zu werden.

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