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Den Puls gefühlt: Die Medica 2010 hat die Tore geschlossen. siju-Gesprächspartner sehen die Messe immer mehr als ein Ereignis für Produzenten und deren weltweite Händlerpartnerschaft. Aus deutscher Gesamtsicht ist sie aber auch weiterhin – nicht zuletzt wegen der parallelen Kongresse und Meetings – ein wichtiges Kundenforum.

Die weltweite Verabredung: Nur noch 1A-Kommunikation. Die Herbstmessen des Jahres spiegeln wie auch die diesjährige Medica den weltweiten Trend, die eigene Firma, ihre Produkte und Leistungen auf hohem Niveau zu kommunizieren. Schwächlich bleibt die internationale Zuwendung in der richtigen Sprache.

Normale Nachrichtenlage oder eher eine unappetitliche Frage? „2020, wer wird überleben?“ Die Dimensionen der Veränderungen der Krankenhaus-IT-Branche sind keinesfalls außergewöhnlich. Aber immerhin blickt kaum ein Branchenverband so konsequent wie der VHitG 10 Jahre nach vorn.

Ich möchte die snacks nicht! Abbestellen!
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„Be part of it“ lautete die Einladung der Messegesellschaft und viele sind gekommen. Es sind auch viele nicht dabei gewesen – oder deutlich schmaler im Auftritt. Die Messeengagements der Firmen bleiben durchaus strittig, direkt messbar ist der Erfolg nicht. Und ein so großer Invest für das Image? Das ist sicher zu kurz gedacht: Wer mit offenen Augen durch die Hallen ging, konnte ‚den Markt’ und seine kommunikativen Chancen deutlich wahrnehmen: Innovationen überall und laufende Ideenwettbewerbe. Das vibrierte vielleicht nicht auf jedem Meter – aber den Puls konnte man ständig spüren. Für Produzenten mit europa- oder weltweitem Blick ist alles klar: der Medica-Besuch lohnt. Alle Sales Teams konnten ihre Distributions- oder OEM-Partner treffen und die Geschäfte 2011 vorbereiten. Man sieht sich!

Die Option der „Improvisation als kommunikative Vertriebschance“ ist ab 2010 endgültig erledigt. Selbst in kleinteilig bestückten Vitrinen wird auf Gimmicks, Herbstlaub und Papierservietten als Dekorelemente verichtet. Auch die verschmierten Fotokopien und farbstrotzende Eigenprints aus dem Laserdrucker sind perdu. Ein Generaltrend über alle Mesen d. J. und Marktsegmente der Medica hinweg ist die gestiegene Qualität der Kommunikationsprodukte – vom Kleinflyer bis zum Messestand. Nur in den engen Kojen einiger Gemeinschaftsstände flatterte hier und da noch ein selbstgemachter Eyecatcher im mittaglichen Beefhead-Wind. Es gilt also, den Qualitätsgedanken kritisch mitzuführen und die eigenen Produktionen jederzeit der Qualitätsfrage zu unterwerfen. Mehr denn ja: Der erste Eindruck zählt - und das Urteil ist in 0,25 sec. assoziiert - und damit gesprochen. Was man da tun kann? Erste Chancen wären anrufen +49-7531-81200 oder mailen!

Selbstverständlich werden auch in den nächsten Jahren die Strukturen in Bewegung bleiben. Jenseits vom politischen Gestaltungswillen in den einzelnen Staaten setzt das dem Shareholder verpflichtete Management immer auch auf neue Bündnisse und Verbindungen. Technologisch z. B. passiert viel – und den Wettlauf jeweils aufzunehmen ... und bis zum Ende durchzuhalten, ist für die Unternehmen ein gewaltiger Kraftakt. Relativ frühe Bündnisse der Partner sparen Kraft und beschleunigen die Entwicklungen. Idealerweise funktionieren die neuen Gemeinschaften im Sinne der Anstifter (und oft genug sind sie zum Erfolg verdammt). Tendenziell freuen wir uns als Hörer und Versteher (und Service-partner für Kommunikation) über die inzwischen weniger vollmundige Lyrik der PR-Verantwortlichen. Neue Einsichten? Deloitte und Roland Berger – das Projekt wurde abgeblasen. Sanofi und Genzyme – das ist ein schwebendes Verfahren. Man darf gespannt bleiben. ... und was wollten Sie sagen?

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