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Unsere Zukunft, Trends und Megatrends. Zwischen dem Megaevent GSM World in Barcelona (die Messe für Mobile Systeme) und dem Mega-Megaevent Cebit 2011 in Hannover (Weltgrößte IT-Messe) diskutieren anlässlich eines siju-Workshops technikaffine Intensivuser und Kommunikationsspezialisten in aller Freundschaft mit- und gegeneinander.

Nein, intensive Internetnutzung führt nicht zu graugesichtigen, völlig vereinsamten, suizidgefährdeten jungen Männern. Jedenfalls längst nicht generell. Die aktuelle Sichtung der Publikationslisten des IFO-Instituts fördert Hinweise auf eine frisch publizierte Studie von Bauernschuster, Falck und Wößmann zu Tage.

QR-Codes. Japaner lieben sie seit Jahren schon! 80% aller japanischen Handynutzer sollen diesen 2-dimensionalen Code lesen können. Der Reader auf dem Handy macht’s möglich. Bis zu 300 Zeichen werden mit Hilfe der Kamera und dem intelligenten Softwareschnipsel sicher auf dem Smartphone in Klarschrift umgesetzt.

Ich möchte die snacks nicht! Abbestellen!
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Jeden Tag erleben wir die „Medienerregungskultur“ (Matthias Horx bezeichnet das als „Skandalokratie“ und sieht politische Risiken; s. a. Trendreport 2011) und in dieses tonale Gewölk sind dann die für uns wichtigen Botschaften eingebettet. Hier braucht es einen mehrdimensionalen Blick: Schließlich sind wir ja als Laien und Profis Sender und Empfänger. Aktuell völlig hip sind fraglos die mobilen Devices. Da gibt exorbitante Unternehmensbewertungen, neue strategische Gemeinschaften (Microsoft/Nokia) und natürlich mehr oder weniger gelungene Apps für uns alle. In dieser Gemengelage entwickeln sich selbstverständlich vielschichtige Dialoge, die allerdings keine finalen Bewertungen beinhalten. Der Gedankenaustausch in unserem Meeting war stellenweise schwarzhumorig, technikgetriggert, optimistisch und aufklärerisch – je nach Typ und Gesprächslage, auf jeden Fall erhellend. Wenn Sie sich hier mal einklinken wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht. Einladung folgt! Und hier noch ein Tipp: 2020 ist ja schon morgen. Sven Gábor Jánzsky positioniert sich als Spezialist für dieses u. a. Jahre - und er ist Keynote-Speaker beim diesjährigen Vertriebsleiterkongress in München (14.-15.04.2011). Sandra Spiers Interview mit ihm wurde heißest diskutiert!

Aus unserer Sicht muss man demnach das eigene Denken und Urteilen unbedingt prüfen: Bei den Diskussionen von Sinn, Zweck und Ertrag sozialer Netze z. B. im Feld der B2B-Kommunikation wird immer wieder mit einem überkommenen Userbild polemisiert. Beiträge der User seien eher geringwertig, zufällig, kaum überlegt, geplappert – trivial eben. Unser Hirn ergänzt nach groben Muster zum vollständigen Menschenwesen. Ab sofort ist das alles revisionsbedürftig. Das Internet verbindet Menschen und „hat einen ursächlichen positiven Effekt auf das Sozialkapital der Menschen“. Mehr Freunde, mehr Kontakte, mehr Sport, mehr Theater, mehr Gespräch, mehr politische Aktivität. Das ist doch viel dichter an den Idealen des Web 2.0, oder? Und lenkt doch auch den Blick auf neue Chancen. Für uns ist das Gespräch genau dazu ein Must. Es gibt gute Beispiele für kommunikativen Rundlauf. Und darum geht’s doch. Wie erreicht man seinen zukünftigen Ingenieur? Eine Buchung im Webportal ist wahrscheinlich einfach zu wenig. Mit einem kurzen Mail setzen Sie den Dialog dazu in Gang.

Ganze Welten lassen sich in einem Code „unterbringen“ und die „Welt der Codes“ ist ebenso vielfältig zwischen bloßer grafischer Erscheinung (z. B. statt Briefmarke) und dem zu deutenden Inhalt, der beliebig aus Buchstaben und Zahlen bestehen kann. Mit Hilfe einer Software wird der Code generiert, anschließend sehr variabel verwandt: er kann individuell sein, er kann aber auch vielfältige und umfangreichere Inhalte leicht transportabel machen. Beim QR-Code reicht die eingebaute Handykamera zum Lesen, Reader gibt’s als Apps kostenlos. Da lässt sich doch zwischen Produktbeschreibung, Welterbeinformation, Rezeptur, Preisausschreiben oder personifiziertem Eventticket einiges unterbringen. Wollen wir Gedanken tauschen?

Haben Sie Lust auf eine Geheimnislüftung? Den Code unten fotografieren, lesen ... und dann das Ergebnis in Klarschrift bis zum 15.02.2011 per eMail an siju. Den ersten drei Einsendern schenken wir je ein Ex. "Rude Words - A Short Dictionary" von Andrew Williams. Damit wäre man dann auch z. B. für spezielle "HipHop-Lyrics" fit. Verstehen ist alles! Auch wenn man das möglicherweise gar nicht immer will. sueddeutsche.de: "Schmutzig, aber richtig." Der Rechtsweg ist übrigens ausgeschlossen – wie immer.

siju snacks QR-Code

Diese snacks machen Appetit! Wer sollte sie noch lesen? Geben Sie den Tipp einfach weiter: Einige snacks sind auf unserer Website zu finden und eine kurze Nachricht genügt, um in den Verteiler aufgenommen zu werden.

Diese Information (Newsletter) ist für Kunden, Partner und Interessenten der siju business networks GmbH. Wir freuen uns über die Resonanz, danken herzlich und versprechen, uns auch in Zukunft ausschließlich um spannende Themen zu bemühen. Aber unsere Welt ist so vielfältig, dass die Kunst wohl eher in einer treffenden Auswahl besteht. Wir wollen Sie auf keinen Fall mit dieser Informationssendung belästigen. Gegebenenfalls entschuldigen wir uns hiermit ausdrücklich. Ihre Abbestellung löscht Ihre Daten automatisch, wenn Sie die Routine mit Ihrer Empfängeradresse anstoßen.

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