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In der Provinz ist das Thema Personalmarketing schon angekommen: Seit Monaten – kaum unterbrochen von der letzten Krise – sind die Personalverantwortlichen weltweit unterwegs, um die strategisch wichtigen Fachkräfte anzusprechen und zu gewinnen. Supportende Recruiter suchen parallel die begehrten High Potentials dieser Welt.

Was passiert auf meiner Website? Wer kommt wann und sieht was wie lange? Und springt dann ab? Viele Standardauswertungen der Provider lassen die Verantwortlichen im Regen stehen – oder platzieren Cookies und transportieren personenbezogene Daten über den Atlantik: W+V und der Heise-Verlag (CT) empfehlen „Webtracking mit Piwik“. Wir finden die Beschäftigung damit auf jeden Fall lohnenswert.

Schneller Nachschlag: Game over, Cebit 2011, vorbei. In diesem Jahr haben uns natürlich wieder die Trends der Kommunikation der Kommunikatoren interessiert. Aber durchaus auch die neuen technischen Optionen für unseren Alltag: eHealth wird erwachsen, das vernetzte Heim bald Realität, es gibt neben Smartphones und Tablet-PCs doch noch jede Menge anderer Themen.

Ich möchte die snacks nicht! Abbestellen!
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Selbstverständlich gehört es in Zukunft zu den Aufgaben der Marcom-Abteilungen, die Prozesse der Personalakquise zu unterstützen – wenn nicht sogar die Personalabteilungen selbst Teams aufbauen, die Schulter an Schulter HR-Kommunikation organisieren. Die Bedarfe hier sind speziell, haben immer auch mit Imageaspekten zu tun, sind aber nicht direkt mit den Ausgestaltungen üblicher Vertriebsobjekte kompatibel. Ein „Potential“ will auch richtig abgeholt werden. Sie/Er hat andere Fragen zur Lebensplanung und –organisation.

Gesamtgesellschaftlich erleben wir neben der immer deutlicher werdenden Verminderung der Zahl der jungen Fachkräfte einen „Trend in die urbanen Zentren“ als Lebensorte, der sich noch verstärken wird. Daraus folgt, dass alle Firmen, die nicht in Mailand, Berlin oder Paris einen Arbeitsplatz bieten können, sich etwas einfallen lassen müssen. Nicht nur, um neue Mitarbeiter zu gewinnen, auch um den Bestand tunlichst zu pflegen. Wir beobachten unter anderem schon konkret die Krümelkiste, eine neue Kindertagesstätte, hinter der neben der Stadt Konstanz die Kollegen der Seitenbau GmbH stecken, die DCC-Initiative der Universität Konstanz - Frau Melzer bewegt „Dual Career Couples“ - und Cornelia Dettmer, Personalrekrutierung QRC Group, die die Überlegungen der Unternehmen mit konkreten Servicevorschlägen für „die Kommenden“ weiter treibt: Ein Meeting in der letzten Woche war der Startschuss der Wissenden in der Großregion. Apropos: Wir wissen, dass in Zukunft eine Baseball Cap und ein Firmenwagen noch keine Mannschaft bildet. Wir wissen, dass 4-spaltig und bunt in der FAZ oder der NZZ noch kein Zukunftsteam verursacht. Sprechen wir drüber. Wir ändern da was.

Die wenigsten Unternehmensführer sind mit der bloßen Existenz Ihrer Website zufrieden. Besucherzahlen, Impressions, Response ... danach fragt nicht nur das Controlling. Die z. T. gravierenden Budgetverlagerungen von Print zu Web, die neuen Interessen des Mittelstandes an der B2B-Kommunikation via Social Media verursachen finale Fragen zu Leistung und Wirkung. Die Integration vorhandener Analysedienste (z. B. Google) wurde von IT-Verantwortlichen schon seit jeher kritisch gesehen. Immerhin transportieren diese Services neben einer eindeutigen IP auch noch Bewegungsdaten des Users. Genau das hielt auch viele Firmen davon ab, diese Tools einzusetzen. In den vorgeschrieben Datenschutzerklärungen müssten die „Datenwege in den Orkus“ immer benannt werden und der leidlich geübte User weiß die Meldung im Browserfenster zum interkontinentalen Serverkontakt richtig zu deuten. Als preiswerte Open-Source-Lösung empfehlen wir, die eigenen Entwickler zum Piwik-Studium http://de.piwik.org/ einzuladen. Auswertungen der Web-Services können ja auch Spaß machen – und das Netz bleibt ein Element der Zukunft. Spannend finden wir übrigens Kommunikationskanäle zu koppeln: Print treibt Web. Multichannel, überhaupt nicht neu, aber Musik tönt über mehrere Kanäle ja auch besser. Apropos: Haben Sie am 14.3.2011 nicht Ihre π-/Pi-Tag-Karte vermisst? Das siju-Konzept dahinter erläutern wir gerne für Sie speziell.

Für eine schnelle Nachlese ist die Cebit eigentlich zu groß. Die Messegesellschaft freut sich über leicht steigende Ausstellerzahlen und stabiles Publikumsinteresse. Aus Weltsicht kein leichter Termin: Die Mobilisten waren kurz davor gemeinsam in Barcelona, Cloud Computing bläst den guten, alten Rechenzentren warmen Wind unter die Flügel, wirft aber niemanden um ... auf uns wirkten die Cebit-2011-Themen dann über Strecken auch etwas mühsam zusammengefegt, um die Fülle zu füllen. Unsere Mikrosicht zeigt aber innovative Ideen en masse, engagierte Forscher und Ingenieure, Firmen, die als hochgradige Spezialisten Lösungen für Branchen und komplexe Aufgaben bereitstellen. Die Welt hat sich gedreht: Ja, bei Intel und Microsoft war immer noch viel Betrieb (Apple war wieder nicht da), aber professionelle Löser winken hier eher müde ab. IT-Spezialisten sind „Unternehmensberater in kritischen Prozessen“ und da tritt die gute alte Cebit mit Ihren martialischen Blechshows endgültig in den Hintergrund. Kommunikation? Viele Foren für Spezialthemen, durchweg anspruchsvoll, keine Improvisationen, Lichtdome ja, technische Gimmicks auch und kommunikationsstarkes, aufgeschlossenes, sogar lächelndes Standpersonal – selbst am letzten Messetag, an dem ganz Hannover mit Kind und Kegel in den Hallen unterwegs war. Cebit ist gelebte Ambivalenz zwischen Think Tanks und Showbizz. Wir wissen auf jeden Fall viel Neues über die „Fair Trends 2011“ zu berichten und haben schon die Ideen für 2012. Fragen? Fragen!

Die 'Rude Words' sind verschickt. Die Welterklärungen sind also ab sofort auch an den schwierigen Stellen besser. Andrew Williams: „... es sind Wörter, die in bestimmten Kontexten nicht genannt werden dürfen, in anderen jedoch um so angebrachter sein können.“ Und keine Sorge: „Zu den Zielen von 'Rude Words' zählt es jedoch nicht, die Leser zum gesteigerten Gebrauch (...) zu ermuntern.“ Besser wissen macht einfach stärker: Viel Spaß damit! Wenn wir Ihnen die bibliographischen Angaben senden sollen, setzen Sie uns in Bewegung.

Diese snacks machen Appetit! Wer sollte sie noch lesen? Geben Sie den Tipp einfach weiter: Einige snacks sind auf unserer Website zu finden und eine kurze Nachricht genügt, um in den Verteiler aufgenommen zu werden.

Diese Information (Newsletter) ist für Kunden, Partner und Interessenten der siju business networks GmbH. Wir freuen uns über die Resonanz, danken herzlich und versprechen, uns auch in Zukunft ausschließlich um spannende Themen zu bemühen. Aber unsere Welt ist so vielfältig, dass die Kunst wohl eher in einer treffenden Auswahl besteht. Wir wollen Sie auf keinen Fall mit dieser Informationssendung belästigen. Gegebenenfalls entschuldigen wir uns hiermit ausdrücklich. Ihre Abbestellung löscht Ihre Daten automatisch, wenn Sie die Routine mit Ihrer Empfängeradresse anstoßen.

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